
Professionell tapen lernen:
Kinesiologisches Taping Onlinekurs
Schmerzen reduzieren, Belastung steuern und den Arm gezielt entlasten
Ein Golferarm entwickelt sich oft unbemerkt. Anfangs ist es nur ein leichtes Ziehen an der Innenseite des Ellenbogens, das nach Belastung auftritt. Viele nehmen diese ersten Signale nicht ernst, weil sie im Alltag kaum stören. Doch mit der Zeit werden die Beschwerden intensiver. Bewegungen wie Greifen, Heben oder Drehen des Unterarms können zunehmend unangenehm werden.
Der Begriff „Golferarm“ führt dabei häufig in die Irre, denn die wenigsten Betroffenen spielen tatsächlich Golf. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Überlastung der Beugemuskulatur im Unterarm, die durch wiederholte Bewegungen entsteht.
Das kinesiologische Taping wird in diesem Zusammenhang immer häufiger eingesetzt. Es soll helfen, die Belastung zu reduzieren und die Bewegung zu unterstützen, ohne den Arm einzuschränken. Doch wie genau funktioniert das, und wann ist Taping beim Golferarm sinnvoll?